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Unsere meist nachgefragten Weiterbildungsangebote

Führung erfordert die Anwendung von modernen Führungstechniken und – instrumenten sowie den Einsatz hilfreicher Strategien, um eine motivierte Zusammenarbeit und High-Performance im Team sowie die Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern wirksam und zielgerichtet zu steuern.

Dieses Seminars beinhaltet nachhaltig und praxisorientiert sowohl die aktuellen Grundlagen effektiver Führungsarbeit sowie lösungs- und bindungsorientierter Methoden für schwierige Situationen, mit dem Ziel mehr Sicherheit, Wirksamkeit und Kompetenz im Rahmen der herausfordernden Führungsarbeit zu vermitteln.

Unsere Vorgehensweise basiert auf verschiedenen Bausteinen, die Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserung im Rahmen der Führungsarbeit ermöglichen:

  • Mehrstufiges / modulares Arbeiten 
  • Portfolio sich ergänzender Inhalte 
  • Follow-up-Bausteine 

Führen bedeutet, vor allem Ziele und Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Die Zeit dazu ist meistens knapp. Je strukturierter eine Führungskraft an die Anforderungen herangeht, umso erfolgreicher wird sie die Vorhaben und Pläne mit ihren Mitarbeitern erreichen. Unter diesen Gesichtspunkten beinhaltet diese Führungskräfteentwicklung „ Grundlagen effektiver Führungsarbeit“ u.a. folgenden Inhalt: 

Inhalt

Grundlagen des Führens

  • Modernes Führungsverständnis
  • Grundelemente von Spannungsfeldern und deren Auswirkung beim Führen
  • Führungsstile und –systeme

Eigene Standortbestimmung

  • Führungsverhalten und die eigene Rolle
  • Stärken stärken, Ressourcen ausbauen

Führungsinstrumente: Der Werkzeugkasten

  • Direkte und indirekte Führungsinstrumente
  • Lob, Anerkennung, Wertschätzung, Kritik und Feedback
  • Mitarbeitergespräche – Anlässe, Stellenwert und Nutzen
  • Erfolgreich mit Zielen führen
  • Erwartungsmanagement
  • Delegation und Aufgabenmanagement

Führungsalltag in der Praxis

  • Aktuelle Herausforderungen der Führungsarbeit
  • Einsatz und Nutzen von kollegialer Beratung im Führungsteam
  • Strategien für herausfordernde Führungssituationen
Methode
  • abwechslungsreiche Methoden wie Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen und Praxisbeispielen

Kommunikation ist das wichtigste Führungsinstrument. Ein zielgerichteter Einsatz von Kommunikationsstrategien und effektiven Techniken ist unumgänglich, um als Führungskraft zu überzeugen.

Dieses Führungsseminar beschäftigt sich konkret mit den Grundlagen der Kommunikation und der Gesprächsführung mit folgendem Inhalt:

Grundlagen der Kommunikation

  • Kommunikationsmodelle
  • Vier Schnäbel, vier Ohren – Nachrichten verstehen
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Balancieren der Sach- und der Beziehungsebene

Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Kommunikation als Führungskraft

  • Persönliche Voraussetzungen nutzen
  • Kommunikation zielgerichtet gestalten
  • Erfolgsfaktoren für Gespräche mit nachhaltigen Ergebnissen
  • Professionelle Gesprächsvorbereitung: von der Agenda bis zur Zielformulierung

Erfolgreiche Gesprächsführung

  • Gesprächsphasenkonzepte für große Mitarbeitergespräche
  • Von der Haltung bis zur Fragetechnik
  • Gesprächsleitfaden beibehalten
  • Grundlagen wirksamer Gesprächsführung: zuhören und sich auf den Gesprächspartner „einstellen“
  • Wirkung erzielen und authentisch bleiben
  • Kleine Mitarbeitergespräche zielorientiert einsetzen

Kommunikation im Führungsalltag

  • Aktuelle Herausforderungen – spezielle Gesprächssituationen
  • Einsatz und Nutzen von kollegialer Beratung im Führungsteam
  • Strategien für herausfordernde Kommunikation im Gespräch mit Mitarbeitern, Workshops, nach oben und situative Passung
 
Methode
  • abwechslungsreiche Methoden wie Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen und Praxisbeispielen

Durch sein Führungsverhalten gestaltet die Führungskraft maßgeblich die Arbeitszufriedenheit und auch Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters. Mit wirksamen und gezielten bindungs- und loyalitätsorientierten Führungstechniken werden Fluktuation, Fehlzeiten und Fehlerquoten gesenkt und gleichermaßen die Motivation, Performance, Qualität und Kundenorientierung ganzer Teams gesteigert. Daher sind die Führungskräfte besonders angesprochen, mit Konflikten und Auseinandersetzungen aktiv und konstruktiv umzugehen!

„Engagement und Leistung fördern“ beinhaltet Konflikte zu managen und Mitarbeiterbindung zu schaffen:

Motivationskonzepte

  • Erfolgreich und individuell motivieren
  • Demotivation durch Führungsfehler vermeiden
  • Neue Bedürfnisse junger Leistungsträger
  • Motivation durch Entwicklungsdenken

Konflikte effizient managen

  • Grundlagen Konfliktmanagement
  • Professioneller Umgang mit schwierigen Zeitgenossen
  • In Konflikten die Führung behalten
  • Vorwürfe auf die Sachebene zurückführen
  • Grenzen setzen, ohne zu verletzen
  • Eskalation von Konflikten verstehen und gegensteuern

Kritische Gespräche als Führungs- und Förderinstrument

  • Strategische Vorbereitung
  • Kritische Punkte klar und verständlich machen
  • Intervention bei Widerständen
  • Ziele definieren und erläutern
  • Grenzen setzen

Praxistransfer: Mitarbeiterbindung aktiv als Führungskraft steuern

  • Kompetent Einfluss nehmen
  • Wirksame Tools zur Mitarbeiterbindung
  • Strategien für praktische Mitarbeiterbindung

All zu oft werden Meetings gehalten, die überspitzt als eine gute Möglichkeit, bezahlte Arbeitszeit zu verschwenden, eingestuft werden können. Denn sie bringen keine Ergebnisse und sind nicht effizient. Deshalb sollten Sie als Verantwortlicher und Moderator einer Besprechung darauf achten, dass diese professionell durchgeführt wird. Hierzu gehört neben der zielfokussierten Durchführung die Vorbereitung sowie die Nachbereitung.

In diesem Seminar geht es genau darum Meetings so zu gestalten, dass sie unter Berücksichtigung eines optimalen Ressourceneinsatzes klare Ergebnisse und somit die Lösung der zugrundeliegenden Aufgabenstellung erzielen.

  

Vorbereitung von Besprechungen

  • Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung
  • Ziel- / Ergebnisfokus
  • Teilnehmer, Agenda
  • Geplantes Vorgehen und Methodik

Besprechung

  • Festlegen organisatorische Rahmenbedingungen
  • Spielregeln definieren
  • Struktur der Themen
  • Ergebnisse und Maßnahmen mit Terminen und Verantwortlichkeiten festlegen

Dokumentation

  • Dokumentation – Ergebnisprotokoll
  • Follow Up
  • Zielerreichung überprüfen

Zeitmanagement & Selbstmanagement

  • Prioritäten setzen mit der Eisenhower-Methode
  • Aufgaben delegieren
  • PARETO-Prinzip anwenden

Nachhaltige Motivation ist eine unverzichtbare Führungsaufgabe, um Mitarbeiter zu binden sowie deren Arbeitsfähigkeit und Engagement zu fördern, damit die oft sehr sportlichen Unternehmensziele gemeinschaftlich erreicht werden können.

Dabei geht es in der Regel nicht um ausschließlich monetäre Anreize, denn diese haben erfahrungsgemäß nur einen Kurzeffekt.

Wie vielfältig sich Motivation darstellt, was Sie als Führungskraft wirklich berücksichtigen sollten, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren und wie Sie die unterschiedlichen Motivatoren erkennen, erfahren Sie in diesem Seminar mit dem folgenden Inhalt:

Grundlagen der Motivation

Mitarbeiter erfolgreich individuell motivieren

  • Individuelle Motivation
  • Demotivation durch Führungsfehler

Neue Bedürfnisse junger Leistungsträger

  • Unterschiedliche Generationen motivieren
  • Mitarbeiter richtig loben

Mitarbeiter fördern

  • Stärken der Mitarbeiter kennenlernen
  • Potenziale von Mitarbeiters berücksichtigen
  • Entwicklung von Mitarbeitern in 5 Phasen

Top-Leistungsträger nicht vernachlässigen

  • Top-Leistungsträger im Auge behalten
  • Klassische Fehler unbedingt vermeiden

Kommunikation und Zuwendung

  • Umgang mit Mitarbeitern, die innerlich gekündigt haben
  • Kündigung bei dauerhaft schlechter Leistung

Nicht-materielle und materielle Anreize zur Motivation

Gute Unternehmenskommunikation fängt bei den eigenen Mitarbeitern an! Ein gewaltiger Hebel, den viele Unternehmen trotz Herausforderungen, wie Fachkräftemangel, Wettbewerbs- und Kostendruck und reduzierter Mitarbeiterbindung immer noch stiefmütterlich behandeln.

Dabei ist eine systematische interne Kommunikation und innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit für den Zusammenhalt und die Arbeitsfähigkeit innerhalb des Unternehmens von großer Bedeutung. Denn wer informiert ist, kann am ehesten verstanden und akzeptiert werden. Dies schließt ein, den Sinn, die Zielsetzung und das unternehmerische Handeln z.B. bei Auflegung verschiedener Projekte angemessen intern zu veröffentlichen, damit die Mitarbeiter diese verstehen und bejahen.

Damit zielt die innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit bzw. das interne Marketing auf die Akzeptanzgewinnung wie auch die Schaffung von Transparenz ab.  Die systematische interne Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll zu gestalten, ist Bestandteil dieses Seminars:

Bedeutung interner Öffentlichkeitsarbeit

  • Externe vs. interne Öffentlichkeitsarbeit
  • Gründe für eine gute interne Öffentlichkeitsarbeit

Grundlagen interner Öffentlichkeitsarbeit

  • Ziele und Aufgaben interner Öffentlichkeitsarbeit
  • Kanäle und Medien

Interne Öffentlichkeitsarbeit einfach und wirkungsvoll umsetzen

  • Zielgruppen identifizieren
  • Bedarfsgerechte Möglichkeiten – der Mix macht es
  • Verbindung interner und externer Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufbau, Konzept und Umsetzung
  • Handlungsempfehlungen und Tipps

Die zahlreichen Personalrisiken erfordern konkrete und systematische Handlungen um Mitarbeiter zu binden und ebenso zu finden. Hierfür ist der Aufbau eines bedarfsspezifischen Retentionmanagements notwendig. Wie und auf welchen Grundlagen der Aufbau sowie die Weiterentwicklung eines Retentionmanagements machbar wird, vermitteln wir in diesem Seminar:

Grundlagen Retention-Management

  • Zahlen, Entwicklungen, Abhängigkeiten
  • Bedeutung der Mitarbeiterbindung
  • Retention und Unternehmenserfolg

 Leistungsträger identifizieren, analysieren und Handlungsbedarf erkennen

  • Bewährte Analysemethoden zur Identifizierung von Leistungsträgern
  • Gefährdungspotenzial erkennen
  • Signale innerer Kündigung von Leistungsträgern
  • Individuelle Motivationsprofile erkennen
  • Bindungsmaßnahmen segmentieren

Ermittlung von Mitarbeiterbindungsinstrumenten

  • Erfolgreiche Retention-Tools zur Motivation
  • Wirkungsvolle Mittel gegen Demotivation
  • Bewährte und neue Instrumente der Mitarbeiterbindung
  • Konkrete Entwicklung von Retention-Maßnahmen

Implementierung von Retention-Tools

  • Retention-Management-Prozess
  • Mitarbeitermotivation und Bindung als Führungsaufgabe
  • Retention-Management-Controlling

Ausscheiden von Leistungsträgern

  • Sichern der Wissensressource
  • Ermittlung von Austrittsgründen

Arbeitsfähigkeit ist beeinflussbar und entscheidet über Leistung, Produktivität und Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Eine gesunde und langfristig wettbewerbsfähige Organisation anzustreben, erfordert daher Investitionen zum Erhalt und zur Förderung der Arbeitsfähigkeit. Als Fundament eignen sich vor allem das Betriebliche Gesundheitsmanagement, das Betriebliche Eingliederungsmanagement und der Arbeitsschutz.

  • Wie kann die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung der Entwicklungen langfristig erhalten werden?
  • Wie können logische, bedarfsgerechte, ressourcenoptimierte Verknüpfungen erreicht werden?
  • Wie können insbesondere die gesetzlich verpflichtenden Bausteine optimal genutzt werden, dass sich im Gesamtprozess Vorteile generieren lassen?

Auf diese Fragestellungen gibt dieses Seminar Antworten.

 

Was ist Arbeitsfähigkeit überhaupt?

  • Konstrukt der Arbeitsfähigkeit (Arbeits- , Leistungs-, Beschäftigungsfähigkeit)

Welche Faktoren beeinflussen die Arbeitsfähigkeit und was reduziert die Arbeitsfähigkeit? Wie kann dem „Personalrisiko“ Arbeitsfähigkeit begegnet werden?

  • Haus der Arbeitsfähigkeit mit seinen Ebenen und Verflechtungen

Wie bekommt ein Unternehmen Aussagen über seine Arbeitsfähigkeit?

Wegweiser aus Verhältnis- und Personensicht

  • Gefährdungsanalyse
  • Psychische Gefährdungsanalyse
  • Arbeitsbewältigungsindex
  • Nutzung weiterer vorhandener Informationen aus dem Personalbereich

Wie kann ein Unternehmen die Arbeitsfähigkeit beeinflussen?

  • Erfolgreiche, aufeinander abgestimmte Interventionen
  • Handlungsfelder im Kontext der Arbeitsfähigkeit
  • Fundament – BGM, Arbeits- und Gesundheitsschutz, BEM
  • Flankierende Handlungsfelder

Wie kann ein Unternehmen seine Arbeitsfähigkeit nachhaltig sichern?

  • Betriebliches Arbeitsfähigkeitsmanagement
  • Gesamtprozess
  • Förderung zur Nachhaltigkeit

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (kurz: BEM) ist ein sinnvoller Bestandteil des Betrieblichen Arbeitsfähigkeitsmanagements. Gesetzlich in §84 Abs. 2 SGB IX verankert, ist es als Präventionsinstrument zu sehen, das auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten im Betrieb abzielt, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Dabei ist die Größe des Unternehmens unerheblich, denn das Gesetz ist verpflichtend für alle Arbeitgeber.

Ziel ist es, Beschäftigte, die innerhalb von 12 Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder unterbrochen arbeitsunfähig waren, zu unterstützen, dabei die Arbeitsunfähigkeit möglichst zu überwinden die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, d.h. erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten im Einzelfall zu erhalten.

BEM ist kein starres, oder vom Ablauf her vorgeschriebenes, gleichartiges System, sondern vielmehr an die jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten anzupassen. Wie ein Betriebliches Eingliederungsmanagement aufgebaut und stetig weiterentwickelt werden kann, lernen Sie in diesem Seminar:

Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements

  • Rechtliche Grundlagen
  • Vorteile und Nutzen
  • Organisation
  • Externe und innerbetriebliche Akteure
  • Ablauf des BEMs
  • Maßnahmen
  • BEM und Datenschutz
  • Tipps und Praxisbeispiele
  • Beteiligung des Betriebsrates und der SBV
  • Aufgaben des Integrationsteams
  • Unterstützung des Arbeitgebers

Sinnvoll Verknüpfung mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz und der betrieblichen Gesundheitsförderung

  • Aus der Pflicht profitieren und Chancen realisieren

Fördermöglichkeiten

Der Weg zur praktischen Umsetzung von Maßnahmen, psychische Fehlbelastungen zu reduzieren

Gemäß des Arbeitsschutzgesetzes besteht für jeden Arbeitgeber die Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung. Das schließt die Berücksichtigung psychischer Belastungen mit ein.

Arbeitsbedingte psychische Belastungen umfassen Faktoren, wie Arbeitsorganisation, – inhalt, – mittel und   -umgebung sowie die sozialen Beziehungen. Diese Faktoren können positiv wirken, jedoch auch zur Arbeitsbeeinträchtigung führen.

Ziel ist es, in solchen Fällen menschengerechte Gestaltungsmaßnahmen zu entwickeln, umzusetzen und auf ihre Wirksamkeit zu prüfen. In diesem Seminar geht es inhaltlich um die praktische Umsetzung zur Optimierung psychischer Belastungen durch das Instrument der Gefährdungsbeurteilung:

Belastungen – Beanspruchungen – Worum geht es?

  • Psychische Belastungen
  • Folgen von Fehlbeanspruchungen
  • Betriebliche Anzeichen
  • Präventionsansätze und Stellschrauben im Unternehmen

Psychische Belastungen erfassen und erkennen – psychische Gefährdungsanalyse

  • Vorbereitung ist das A und O
  • Akteure – Wer sollte beteiligt werden? Wer kann Hilfestellung leisten (intern/extern)?
  • Mitbestimmungsrechte und Rolle des Betriebsrates
  • Der Weg dorthin – Vorgehen in sieben Schritten
  • Unterschiedliche Instrumente/ Erhebungsverfahren

Praktische Übung: Maßnahmenentwicklung zur Reduzierung und Prävention

  • Am Handlungsbedarf ansetzen: Ideen und Erfahrungen
  • Maßnahmen für ein gesünderes Arbeitsumfeld
  • Maßnahmen für gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen
  • Maßnahmen für menschengerechte Arbeitsgestaltung
  • Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung psychischer Erkrankungen

Betriebsvereinbarung zur Sicherung der Nachhaltigkeit

  • Eckpunkte – darauf kommt es an
  • Muster-Betriebsvereinbarung

Sensibilisieren der Geschäftsführung und der Mitarbeiter

  • Tipps für Verhandlungen mit dem Arbeitgeber
  • Tipps für die innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit

Angesichts der steigenden Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt gilt es, einen Weg zu finden, angemessen mit betroffenen Menschen umzugehen. In diesem Zusammenhang ergeben sich oft zahlreiche Unsicherheiten:

  • Spreche ich sie oder ihn an?
  • Toleriere ich die das Verhalten meines Mitarbeiters?
  • Zeige ich Verständnis oder grenze ich mich lieber ab?
  • Wann und wie werde ich aktiv?
  • Wo erhalte ich interne bzw. externe Unterstützung? 
  • Wo ziehe ich Grenzen, um mich nicht selbst zu gefährden?

Dieses Seminar gibt Antworten auf Ihre Fragen, psychisch belastete Mitarbeiter zu erkennen, empathisch anzusprechen und sinnvoll zu unterstützen, ohne die eigenen Grenzen zu überschreiten.

Erkennen von psychisch belasteten Mitarbeitern 

  • Merkmale, Ursachen, Unterscheidungsmöglichkeiten
  • Zusammenhänge von psychischen und körperlichen Erkrankungen
  • Angst, Depression, Sucht, Burn-out

Betroffene einfühlsam auf Probleme ansprechen

  • Verhaltensänderungen wahrnehmen – Richtiger Zeitpunkt
  • Fallbeispiel

Leitfaden für Gespräche mit psychisch belasteten Mitarbeitern

  • Voraussetzungen für eine gelungene Kommunikation
  • Mitarbeiter wertschätzend ansprechen
  • Tipps zur Gesprächsführung
  • Nähe-Distanz-Haltung
  • Mögliche Hilfe zur Strukturierung

Organisation interner und externer Unterstützung 

Eigene Belastungen meistern

Beratung, Training, Coaching

Coaching

Mit lösungsorientiertem Coaching unterstützen wir Sie  sich persönlich weiterzuentwickeln. Mehr Lebensfreude und Lebensqualität, Mut den eigenen Weg zu finden oder Wohlbefinden – die Themen können vielfältig sein.  Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir persönliche oder berufliche Themen und entwickeln Handlungsalternativen.

Mentoring

Mit unserem Mentorenprogramm begleiten wir  Sie als Entscheidungsträger oder innerbetrieblichem Koordinator langfristig, um Ihre individuellen Kompetenzen zu einem Thema im betrieblichen Arbeitsfähigkeitsmanagement zu erhöhen.